Mitsegeln

Hallo und Willkommen – Freunde der Faulen Haut!

 

Faule Haut auf Mallorca

Sieht aus wie „ge-photoshopped“. Ist es aber nicht. Obiges Foto wurde in der Bahía de Artá von einer Drohne geschossen.
Kristallklares Wasser über weißem Sand. Realisiert durch  Helmut Kraus:  www.2k-yachting.de
(Ein Doppelklick aufs Bild, und man sieht es in höchster Auflösung)

Ich freue mich über die Begeisterung und Anfragen.

Viele hatten auf der „alten“ Faulen Haut schon Törns mitgemacht und waren diese Jahr wieder dabei. Viele haben dieses Jahr das erste mal überhaupt in ihrem Leben einen Segeltörn gemacht.
Ich bedanke mich bei allen für die tolle Zeit, und würde mich freuen, euch wieder an Bord zu sehen. Allerdings wird die Faule Haut ca. ein bis zwei Jahre nicht im Mittelmeer zur Verfügung stehen. Wer jetzt mitsegeln will muss eine weitere Anreise einplanen, da ich seit Einigen Monaten inmitten des Archipels des Tuamotus, Französisch Polynesien segel..

Mitsegelmöglichkeit geboten

Ich liebe es, neue Menschen kennen zu lernen und neue Freunde zu gewinnen und anderen die Freude am Segeln zu vermitteln. Wer Lust hat, einen Segeltörn mitzumachen ist herzlich eingeladen, sich mal zu melden.

Kein Charter. Kein Kommerz.

Wichtig zu wissen: Dies ist kein kommerzielles Angebot oder Charter, sondern eine reine Mitsegelmöglichkeit unter einer Mitseglervereinbarung unter Segelbegeisterten, Gleichgesinnten, Freunden und/oder Newcomern. Hier werden die anfallenden Kosten unter der Anzahl der Segler aufgeteilt. Ich führe kein kommerzielles gewinnorientiertes Unternehmen, sondern dies ist ein privates Angebot, um bei Kostenteilung preiswert für alle Beteiligten einen rein privat organisierten Segeltörn mitzumachen.

Kostenteilung aller Beteiligten

Die Kosten für Diesel, Öl, Dinghi-Benzin, Gas zum Kochen, Reinigung, Bettwäsche und Handtücher (das Wäschewaschen), Hafen-/Bojen-Gebühren, Ersatz von Dingen die verlustig gehen (Leinen, Fender, Angeln, Flossen o. a. gehen laufend über Bord)  werden untereinander aufgeteilt. Es gibt neben dem Dinghi (Schlauchboot mit 3,5 PS Außenborder) noch ein 2-Mann-Kajak, zwei Angeln, Luftmatratzen, ferner zwei komplette SCUBA-Tauchausrüstungen mit Tarierwesten (BCD), Flaschen, Brille, Flossen, Blei, Atemregler etc. an Bord, die genutzt werden können. Klar, dass die Tauchausrüstung nur an lizenzierte erfahrene Taucher ausgeliehen werden kann, die auf eigene Gefahr und Risiko damit umgehen.

Riskikoausschluss

Wer hier einen Segeltörn mitmacht, tut dies auf seine eigene Gefahr und Risiko hin. Ich hafte in keinster Weise für diese rein privaten Törns, die wir hier alle gemeinsam machen.

Safety first.

Das Boot ist mit allen erdenklichen Sicherheitsausrüstungen ausgestattet (siehe unter „Yacht-Beschreibung“), die up-to-date sind und regelmäßig gewartet werden. Ein Restrisiko verbleibt immer und muss von den Beteiligten hingenommen werden. Ich, der Skipper, gehe umsichtig mit dieser Yacht um, um die Gefahren zu minimieren. Ich kann Gefahren einschätzen – ich war 24 Jahre als Fallschirmsportlehrer tätig – und tue alles Erdenkliche, um die Risiken bei solch einem Segeltörn zu minimieren, so dass dies ein entspanntes unvergessliches Erlebnis für alle wird und niemand Schaden nimmt.

ALLE sollen Spaß haben.

Bei der Gestaltung des Segeltörns wird auf alle Beteiligten Rücksicht genommen, und die Mehrheit entscheidet wann, wohin und wie viel gesegelt wird. Da oftmals unterschiedliche Charaktere zusammenkommen, müssen die Stärkeren damit rechnen, eventuell manchmal Abstriche machen zu müssen um den Schwächeren (vielleicht mal Seekranken) an Bord entgegen zu kommen. Generell gilt das Mehrheitsprinzip, aber gepaart mit dem Bestreben, ALLEN Beteiligten ein schönes Erlebnis zu bereiten.

Diktatur an Board.  😉

In Sachen Gesundheit und Sicherheit erlaubt der Skipper keine Diskussionen, sondern da wird das gemacht, was er bestimmt. Dies soll und muss jeder Beteiligte wissen:
Es gibt an Bord eines Schiffes keine Demokratie. Hier hat der Skipper das alleinige Sagen. Jeder, der hier einen Törn mitmacht, muss das wissen und damit einverstanden sein, sich bedingungslos den Anordnungen des Skippers zu fügen. Hier meine ich natürlich insbesondere gefährliche Situationen, die sich bei einem Törn durch Wind/Wetter/Wellen und anderes plötzlich ergeben können. Hier muss dem Skipper vertraut werden und seinen Anordnungen ist Folge zu leisten. Wer damit nicht umgehen kann, oder kein Vertrauen in mich – den Skipper – setzt, möge sich bitte nicht melden.

Was ist geplant?

Mein aktueller „Cruising Plan“ steht immer auf der ersten Seite. Bitte dort nachsehen.

Ingo Patalla
Handy +49 172 6610537
skipper@faule-haut.de oder
patalla@patalla.de
www.faule-haut.de
www.patalla.de